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Holz Säger Bier Pokal 2017


Tabelle-HSBP2017


Schach, Schach und noch mehr Bier

Seit 3 Jahren richten die Schachfreunde Wilstermarsch den sogenannten Holz-Säger-Bier-Pokal aus. Ein 4er Mannschaftsturnier mit jeweils 15 Minuten Bedenkzeit. Doch allein schon die Anfahrt war ein Spaß wie kein zweiter.

Von Bad Oldesloe aus sind es knappe 110 Kilometer (Es gab auch einige, die einen noch weiteren Weg hatten zum Beispiel Bremen ca. 190 Kilometer) nach St. Margarethen.
Um 12:15 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Lübeck um meine Mannschaft abzuholen,
auf die ich noch später eingehen werde. 13:00 Uhr fuhren wir dann aus Lübeck los von einer Landstraße zur nächsten (Love u Baustelle).

Während der Fahrt wurde uns schon langsam bewusst wo wir hinfuhren als mehrere Kilometer
nur Kuh- und Schafweide zu sehen war und die Straße mit leichten Wellen "verziert" war. 14:45 Uhr waren wir dann schließlich vorort am Dolling Huus. Also über einer Stunde vor Turnierbeginn. Wir meldeten uns also an.

Natürlich gehörte zu diesem großartigem Turnier ein wirklich guter Teamname. Also nannten wir uns: "Team Hut ab!" Passend zu den "fabulösen" Hüten die wir trugen. An Brett 1 spielte Max Marian Dörp. Jahrelang SJSH Jugendsprecher, ehemaliger LSV-Jugendsprecher und so engagiert, dass ich ihm gerne das erste Brett überließ. Ich selbst spielte an Brett 2. An Brett 3 spielte Anton Kroschel, der ebenfalls schönes Schach spielen wollte, sich jedoch in diesem Zeitmodus nicht sehr sicher fühlte, trotzdem holte er nacher einen halben Ehrenpunkt gegen den späteren Gewinner. Brett 4 übernahm Lukas Nagy, unser einziger nicht 1700er, ein echtes Talent im Blitzen und sehr siegessicher, sicherte uns von hinten viele Punkte.

Unter der Konkurrenz waren einige bekannte Gesichter, eigentlich hatte ich persönlich sogar fast jeden bis auf ein paar Außnahmen einmal persönlich gesehen. Von der DWZ war unser Team an 3 gesetzt hinter dem Gewinner letzten Jahres und klaren Favoriten "Drei Engel für Julian"(HSK)[2187] und Blankenese[1810]. Mit Malte Colpe (2411) und Julian Grötzbach (2276) waren da ein paar echt starke Brocken. Auch das Team Hamburg Jugend war mit Tom Woelk (2012), der nur einen halben Punkt an Malte Colpe abgab und Jonas Gremmel (1944) stark besetzt.

Das ist ja alles schön und gut, aber fehlt da nicht etwas?
Vielleicht Musik? Nein
Oder die Atmosphäre an sich? Niemals
Oder etwa der beste Freund des Mannes, der seit tausenden von Jahren überall auf der Welt vorhanden ist?
Der Urpsrünglich wahrscheinlich aus Asien kommt und im Mittelalter sowie danach gesünder und sauberer als Wasser und somit auch für Kinder zum Trinken war?

Genau Bier!

Als das Turnier 2015 das erste Mal stattfand, wurde den Spielern ein 30 Liter Fass zur Verfügung gestellt. 2016 waren es sogar 2 30L Fässer, wobei eines nicht verwertet wurde, weil es sich nicht gelohnt hätte. Dieses Jahr waren es ebenfalls 2x 30Liter wobei stolze 55Liter den Weg ins Glas fanden. Somit enstand eine sehr amüsante und entspannte Atmosphäre.

Es waren zwar 4 JugendTeams dabei, doch von denen war auch ein guter Anteil am mittrinken.
Eigentlich waren am Tisch ständig mindestens 4 Bier vorhanden. Es gab dann natürlich hin und wieder den tragischen Verlust, dass das ein oder andere Bier plötzlich leer war und das Entsetzen groß. Dafür gab‘s ja den Zapfhahn. Trotz des hohen Alkoholkonsums wollte unsre Mannschaft zumindest nicht schlechter spielen.
Lukas Nagy:"Yannic ich hab deine Mutter mattgesetzt!"
Obwohl ich technisch sogar einen höheren Gegnerschnitt als an Brett 1 hatte schnitten ich und Lukas mit 6 und er mit 5,5 aus 7 am besten ab.
Es wahren zwar mit Sicherheit der ein oder anderer Patzer dabei, jedoch auch einige
schöne taktische Kombinationen.

Für Lernbdürftige hier eine schöne Aufgabe: Manke, Alfred(1821) - Schneider, Lennart (1714)

HSBP2017-Team


So wurde unser Team am Ende souverän 2. hinter HSK und vor Blankenese. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Max, Anton und Lukas für diesen glorreichen Abend und würde mich freuen nächstes Jahr in gleicher Besetzung antreten zu können.

HSBP2017-Team



Autor: Lennart Schneider

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